• Über Mich

    Wer ich bin!

  • heinz fleck im Anzug
    Geschäftsführer eines Altenhilfeträgers 2023
  • Warum gerade ich der richtige Wegbegleiter für Sie bin

    Über viele Jahre war ich in der Alten- und Behindertenhilfe tätig und über lange Zeit als Alleinverantwortlicher Geschäftsführer in der obersten Leitungsverantwortung. Dadurch kenne ich die Praxis, die Belastungen und die besonderen Herausforderungen in Pflege, Betreuung und Führung sowie die daraus entstehenden persönlichen Belastungen im persönlichen Umfeld sehr genau.

    Auch meine eigene Krankheitsgeschichte hat meinen Weg maßgeblich geprägt. Sie hat mir gezeigt, wie schnell ein Leben aus der gewohnten Bahn geraten kann — und wie wichtig Halt, Vertrauen, Familie, innere Stärke und verlässliche Begleitung in Krisen sind, im privaten und wie auch im beruflichen Umfeld wären!

    Diese Erfahrung möchte ich heute weitergeben: als Mensch mit Fachwissen, Lebenserfahrung und einem ehrlichen Blick für das, was in schwierigen Zeiten wirklich zählt.

    Türen schließen sich – Neue öffnen sich!

    Und wer sagt: „Das es hinter neuen Türen nicht sogar besser werden kann“

  • Was es braucht, um Herausforderungen anzunehmen und durchzustehen

  • Vertrauen in sich selbst, klare Werte, soziale Unterstützung, finanzielle Absicherung, und die Erkenntnis: Die Arbeit ist nicht deine Familie. Ich gebe Ihnen diese Lektionen weiter – präzise, emphatisch, praxisnah. Sie profitieren von jemanden, der Resilienz nicht nur predigt, sondern lebt.

  • Meine Mission – Meine Vision

  • Vom Experten zum Betroffenen und wieder zurück, zumindest zum Teil - Miteinander - Voneinander - Fureinander
    Hinfallen, aufstehen, weitermachen!

  • Aus eigener Erfahrung weiß ich: Resilienz ist trainierbar - mit Mut, Engagement und Vertrauen, .... Man sollte früh damit beginnen

  • Gerne bin ich Ihr Sparringpartner und zeige Ihnen, wie Sie auch schwere Stürme überstehen.
    Kontaktieren Sie mich gerne.

  • Als Betroffenen-Experten, helfe ich Ihnen dabei!

  • Ausschnitte meines Werdegangs ab dem 01. Juli 2007

  • Gründung eines Fördervereins im April 2008 damals mit 23 Mitgliedern, heute ca. 100.000 € für Einzel- und Gruppen Förderungen.

    Projekt: Klang- und Bewegungsweg, Grundlage aus einem Urlaub in der Schweiz vom Toggenburger Höhenweg, entsteht auf dem Hirschberg Anlaufstelle für Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren „Besuchsgästen“, mit ihren Therapeuten, oder mit dem Kräften auch für Schulen, Einzelpersonen, Gruppen, Bürgern oder gar Touristen. Zur Finanzierung wurde ein finanzieller Grundstock angespart.

    Sicherung der Finanzierung von Förderungen durch regelmäßige Spende bzw. Förderungen.

    Mit kontinuierlichem Pflegegradmanagement konnten die Stellen in der Pflege deutlich gesteigert werden, von 88 VK auf bis zu in Höchstzeiten rd. 130 VK. (Begleitung extern durch Soppart Qualitätsberatung)

    Dies führte zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen, der Personalbesetzung in den jeweiligen Schichten, Erleichterung der Dienstplangestaltung, einer weiteren Verbesserung der bereits guten Qualität, Steigerung der personellen und finanziellen Ressourcen, auch für persönlicher Entwicklung einzelner Pflege- und Führungskräfte. Aus ursprünglich 1 Pflegedienstleitung und einer 0,5 stellv. Pflegedienstleitung entstanden bis heute 3 Haus- und Pflegedienstleitungen mit 3 weiteren Stellv. Pflegedienstleitungen sowie einem externen Qualitätsmanagement einschl. einem digitalen Qualitätshandbuch.

    Reduzierung der mechanischen Fixierungen von über 90 auf heute null.

    Medikamentenmanagement mit heut noch alle 2 Monate stattfindenden Fallforen mit Dr. med. Stuhlmann, ehemaliger Chefarzt der gerontopsychiatrischen Abteilung der Rheinischen Kliniken Düsseldorf. Über einen ganzen Tag werden Haus- und Pflegedienstleitung, Fachkräfte im Umgang mit Bewohnern beraten und unterstützt. Zeitweise nehmen auch die Angehörigen teil.

    Dienstleistungsgesellschaften waren im Erzbistum Paderborn nicht erlaubt.

    Auch in informellen Gesprächen mit den Herren Farke und Brabetz (beide Mitarbeiter des Generalvikariat Paderborn) wurden künftige Konzepte erörtert und diskutiert, auch anhand privater Pflegeunternehmensstrukturen.

    Dabei zog im wesentlichen Herr Farke im Hintergrund in Paderborn die Fäden. Er ist leider viel zu jung und zu früh verstorben. Der Schmallenbach-Verbund und ich als Geschäftsführer haben im ihm eine Menge zu verdanken. Vielen Dank!

    So wurden 2011/2012 die drei GmbHs, die Schmallenbach -Haus Seniorendienste GmbH, die Schmallenbach-Haus GmbH und die SBH Service Haushalt GmbH gegründet, aus operativen, strategischen, pflege satztechnischen und Haftungsgründen.

    Kindergarten wollte keiner, die Politik, etc .! Jetzt Betreuung auf dem Gelände von 1 bis 100 Jahren, „Lebendiger“ Campus!

    Von hier oben will doch keiner hin – zur Parkplatznot.

    Das reine vollstationäre Altenheim Schmallenbach-Haus hat sich zu einem regional bedeutenden und stabilen Komplexträger in der Region Fröndenberg/Ruhr und Menden entwickelt.

    • Mitarbeitende: 450 Beschäftigte, darunter rund 40 Auszubildende.
    • Inklusion: Ein eigener Integrationsbetrieb bietet Menschen mit Handicap die Chance, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
    • Auszeichnungen
      • 2012: Altenheim-Zukunftspreis (Vincentz-Verlag) für die wegweisende Verbindung von Alten- und Behindertenhilfe.
      • 2018: Ein zweiter Altenheim-Zukunftspreis für das innovative Ausbildungskonzept.

    Der Verbund hat seine Angebote Schritt für Schritt ausgebaut und räumlich verlagert, um näher an den Menschen zu sein:

    • Gemeinschaft & Kulinarik: Seniorenfrühstück mit über 80 Gästen aus der Stadt; hausgemachte Frikadellen und traditionelles Kartoffelpüree nach Oma’s/Mutters Art.
    • Betreuung & Pflege: Einrichtung der Betreuungsgruppe „Atempause“ und Eröffnung der ersten Tagespflege in Fröndenberg.
    • Wohnen: Angebote im Haus Hubertia und im Haus St. Marien.
    • Weg in die Stadtmitte: Einleitung eines Dezentralisierungsprozesses (Verlagerung aus der Peripherie in die Zentren).
    • Expansion über die Ruhr: Schritt nach Bösperde durch eine Kooperation mit der GBS Menden.
    • Bündelung im Wohnpark: Konzentration von Angeboten im Wohnpark Holzner Heide.
    • Spezialisierung: Entwicklung eines Konzepts für Menschen mit komplex-herausforderndem Verhalten.

    Im Oktober 2016 wurde gemeinsam mit starken Partnern (Kreis Unna, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, BKK Landesverband, DiCV Paderborn und dem Generalvikariat) der Weg für die Ersatzneubauten hin zu modernen Einrichtungen nach neusten pflegerischen Erkenntnissen geebnet. Neben dem Haus Hubertia (bereits 2013 fertig) wurden – bzw. die letzte wird gerade noch – zwei neue Einrichtungen auf dem Hirschberg nach modernstem Standard gebaut.

     

    Merkmal Früher Heute / Nach Fertigstellung (Haus Agnes)
    Gesamtkapazität 258 vollstationäre Plätze 242 vollstationäre Plätze
    Doppelzimmer 77 Doppelzimmer Nur noch 5 Doppelzimmer (im Haus Hubertia)
    Einzelzimmer-Standard Sehr gering Fast ausschließlich Einzelzimmer
    Sanitäre Ausstattung Gemeinschaftsbäder Eigene Sanitäranlagen inklusive Dusche für jedes neue Zimmer

    Hinweis: Durch die geschickte Planung konnte der Komfort für die Bewohner werden, ohne dass die Gesamtzahl der Pflegeplätze stark reduziert werden musste.

    Der Verbund beweist auch in schweren Zeiten Stabilität. Das zeigt sich bei der Bewältigung der Corona-Krise im Jahr 2020, die den Träger stark forderte (unter anderem mit 19 verstorbenen BewohnerInnen sowie einer verstorbenen Mitarbeiterin und einem verstorbenen Mitarbeiter…). Zu Höchstzeiten waren 60 BewohnerInnen und über 50 Mitarbeitende betroffen.

    Die Schließung der 6 angebundenen Kurzzeitpflegeplätze war für Gäste und deren Angehörige nicht schön aber arbeitsbedingt, organisatorisch und wirtschaftlich notwendig.

    Die Entwicklung zum Schmallenbach-Verbund ist von drei großen Epochen geprägt. Auf den Kauf des Geländes und Umbau der Villa, die Gründung des Marien-Krankenhauses ab dem Jahr 1925 durch Dechant Heinrich Schmallenbach und den Richtungswechsel hin zur Altenhilfe unter Rat Bieker in den 1970er-Jahren folgte die moderne Zukunftssicherung.

    Als Geschäftsführer wurde das damalige reine, vollstationäre Haus mit einer klaren Vision und Strategie in quasi 16 Jahren zu einem modernen, regionalen Komplexträger, zum starken Verbund gestaltet. Die Einrichtungen wurden in dezentralen Strukturen, in den Quartieren und am Hauptstandort vollständig neu gebaut (das letzte Haus wird gerade noch gebaut), eine Spezialeinrichtung geschaffen und ein Integrationsbetrieb gegründet. U. a maßgeblich unterstützt durch Herrn Farke, der im Hintergrund die Fäden zog, wurde eine tiefgreifende Strukturreform realisiert: Die Aufteilung in drei GmbH-Gesellschaften unter bewusster Einbindung der Christian-Bartels-Stiftung als Minderheitsgesellschafterin veränderte die Altenhilfe im Erzbistum Paderborn grundlegend. Dieses visionäre Modell diente als erfolgreiches Pilotprojekt fast zeitgleich für die Träger Kapeso, VKA und jüngst für St. Kilian.

    Im Laufe der Zeit durch Ideen und Konzeptvorstellungen konnten beim Bistum mehrere Zuschüs-
    se generiert werden, Sondertilgung der Altschulden, damit die Grundstücke und Gebäude am Hirschberg Grunderwerbssteuerfrei- in die Schmallenbach Seniorendienste übertragen werden konnten.

    Rd. 450 Mitarbeitende mit rd. 22.000.000 € Umsatz, der mit den Neubauten auf ca. 25.000.000 €
    wachsen wird, sobald Haus Agnes fertig gebaut ist.


  • Familie-fleck Bild
  • Mein herzlicher Dank gilt …

    meiner Familie:
    Petra, Fabian, Felix, Kathi, Sandra, den Enkeln Felian und Nelia. Ihr seid mein Halt, die Wurzeln meiner Resilienz und diejenigen, die mich aufgebaut und mir Zuspruch gegeben haben – während andere ihr wahres Gesicht gezeigt haben.

    allen Wegbegleitern:
    Ärzten, Pflegekräfte, Therapeuten, Hauswirtschaftskräfte der Charite, der Rehakliniken in Berlin-Bernau, Bad Oeynhausen, Hagen-Ambrock, Hausärzte im Medi Zentrum Hüsten, Team Frau Droste, MVZ Hüsten Team Frau Dr. Stock, Augenarzt Dr. Mönnig in Fröndenberg, dem Ergotherapie-Zentrum in Neheim, der Physiotherapie TRIMED in Neheim und der Physiotherapeuten Frank und Mika Laenen in Arnsberg sowie dem Klinikum Hochsauerland.


  • Danke! Ihr habt mir geholfen, mich zurück ins Leben zu kämpfen.

  • Drei Generationen Unternehmergeist

  • Drei Generationen Unternehmergeist„Die Gene für Fleiß, Charakter und den Mut zur Selbstständigkeit vererben sich nicht nur – sie wachsen mit jeder neuen Generation. Von den starken Wurzeln im Transportwesen über meinen eigenen Weg in sozialer Führung und Verantwortung bis hin zu den innovativen Firmen meiner Söhne bleibt unser Erbe lebendig.

  • Dabei geht jeder bewusst seinen eigenen Weg, denn Unternehmergeist muss nicht im Transportwesen bleiben – er entfaltet sich in jedem Bereich völlig neu. Um diese Visionen auf ein sicheres Fundament zu stellen, vereinen meine Söhne ihre Start-ups klug mit einem festen Hauptberuf.

  • Diese Balance aus Innovation und Absicherung schützt das eigene Lebenswerk, lernt wertschätzend aus den Erfahrungen der Vergangenheit und prägt so voller Energie und Weitsicht die Zukunft.